Bei den Begehungen der letzten Monate im Frühsommer 2017 wurde klar, dass die Amphibien nur dann eine Chance zur Vermehrung haben, wenn der Wasserstand eine angemessene Höhe hat. Lediglich ein paar Zentimeter Wasser waren im tiefsten Tümpel übrig geblieben. Zu wenig für eine erfolgreiche Vermehrung.

Auch im Langsee Nord, also an der Grenze zu Raunheim, konnte der NABU eine Anschub für die Natur leisten. Das Ergebnis lässt sich sehen, auch wenn die frühe Vegetationseriode nur kleine Wasserflächen erkennen lässt.

Das Gesicht der Natur hat sich mit dem Beginn der Vegetationsperiode deutlich verändert. Frösche und Libellen sind zu sehen. Aus früheren Begehungen ist bekannt, dass dort auch Ringelnattern leben.