Endlich vollendet! Die gewünschten Flachwasserzonen im Sinne der WRRL und der Strukturvielfalt. Die Laichballen der Springfrösche waren aber noch nicht zu finden. Auch fehlen aktuell die Laichschnüre der Erdkröten. In die flachen Bereiche können nun auch kleine Fische schwimmen ohne gleich von grösseren gefressen zu werden.

Insofern ist es jetzt durch den BUND gelungen dieses schlechte Einheitsprinzip abzulösen. Inzwischen konnten Flachwasserzonen geschaffen werden, siehe Bilder oben.

 

Es entstanden Buchten am Ufer mit sandigem Untergrund, allerdings nicht flach genug. Die Natur kann nun die veränderten Lebensräume annehmen und für sich nutzen, d. h. Kinderstube für wärmeliebende Arten sein. Kleine Fische werden sich dort wohl fühlen, genauso wie Amphibien und Reptilien. Vögel können nun an das Wasser gelangen, um ein Bad zu nehmen und ohne Angst ins Wasser zu fallen.

Mit Hilfe von einem Bagger wurde die Böschung und das Ufer modelliert. Die gewünschten und geplanten Flachwasserzonen sind leider nicht ideal geworden.

Es muss daher nachgebessert werden.

Die Strukturvielfalt von Böschung und Ufer am Rüssels- und Raunheimer Horlachgraben kam bisher nicht vor.